Zum Kochen brauchen Sie einen ausreichend großen Topf und so viel Wasser, dass die Hummerschwänze vollständig bedeckt sind. So behalten Sie die Garzeit gut im Blick. Ob Ihnen gekochte Hummerschwänze am besten schmecken, ist Geschmackssache.
Was Sie zum Kochen brauchen
Sie brauchen zum Kochen weder einen Dämpfeinsatz noch besondere Geräte. Bringen Sie Wasser zum Kochen und geben Sie die Schwänze hinein. Starten Sie die Garzeit, sobald das Wasser wieder kocht. Die angegebene Garzeit ist nur ein Richtwert. Prüfen Sie deshalb das Fleisch, bevor Sie die Schwänze herausnehmen.
Hier bedeutet „Wasserbad“ einfach das Wasser im Kochtopf. Füllen Sie so viel Wasser ein, dass die aufgetauten Schwänze vollständig darin liegen. Salz können Sie nach Geschmack hinzufügen.
Hummerschwänze vorbereiten und kochen
Für zwei Portionen brauchen Sie zwei aufgetaute Hummerschwänze. Bereiten Sie außerdem einen großen Topf mit ausreichend Wasser vor. Salz können Sie nach Wunsch hinzufügen.
Tiefgekühlte Schwänze tauen Sie am besten über Nacht im Kühlschrank auf. Wenn es schneller gehen muss, legen Sie sie in einem dicht verschlossenen Beutel in kaltes Wasser. Geben Sie sie aufgetaut ins sprudelnd kochende Wasser. Sobald das Wasser wieder kocht, reduzieren Sie die Hitze und lassen die Schwänze sanft weiterköcheln.
Für einzelne Schwänze mit etwa 113 bis 170 Gramm rechnen Sie ab dem erneuten Aufkochen mit ungefähr 5 bis 7 Minuten. Dickere oder größere Schwänze brauchen länger. Prüfen Sie deshalb den Gargrad, bevor Sie sie aus dem Topf nehmen.
Gargrad sicher prüfen
Im dicksten Teil sollte das Fleisch fest, perlmuttweiß und undurchsichtig sein. Ist es dort noch durchscheinend oder weich, lassen Sie den Schwanz kurz weiterköcheln und prüfen Sie erneut. Die Schale kann sich beim Garen verfärben. Ob das Fleisch fest und undurchsichtig ist, zeigt den Gargrad zuverlässiger.
Servieren Sie die Schwänze heiß oder legen Sie sie nach dem Garen in Eiswasser, wenn Sie sie später kalt verwenden möchten. Für eine heiße Mahlzeit ist das Eiswasser nicht nötig.