Für zuverlässig gelingenden Reis müssen Reissorte, Wassermenge und Garzeit zusammenpassen. Für weißen Langkornreis brauchen Sie als Ausgangspunkt etwa 1,75 Teile Wasser auf 1 Teil Reis. Basmati- und Jasminreis kommen häufig mit etwa 1,5 Teilen Wasser aus. Die Packungsangabe hat Vorrang, weil Verarbeitung und Sorte die Wasseraufnahme beeinflussen.
Für lockeren Reis im Topf kommt es auf vier Schritte an: Reis passend zur Sorte vorbereiten, Flüssigkeit genau abmessen, den Topf nach dem Aufkochen geschlossen halten und den Reis anschließend ruhen lassen.
Reis im Topf kochen: die Standardanleitung
Diese Quellmethode eignet sich für weißen Langkornreis, Basmati, Jasminreis und viele abgepackte Reissorten.
Zutaten für 2 bis 3 Beilagenportionen
- 200 g Reis
- etwa 300 bis 350 ml Wasser, je nach Reissorte
- ½ Teelöffel Salz nach Geschmack
Zubereitung
- Reis abmessen. Orientieren Sie sich bei der Wassermenge an der Packungsangabe oder an der Tabelle weiter unten.
- Reis waschen. Geben Sie ihn in ein feinmaschiges Sieb und spülen Sie ihn unter kaltem Wasser, bis das Wasser deutlich klarer abläuft. Dadurch entfernen Sie lose Oberflächenstärke, die den Reis stärker verkleben lässt.
- Reis und Wasser in einen Topf geben. Geben Sie das Salz direkt dazu. Für mehr Geschmack können Sie einen Teil des Wassers durch Gemüsebrühe ersetzen.
- Alles aufkochen lassen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, rühren Sie einmal um.
- Hitze reduzieren. Stellen Sie den Herd auf die niedrigste Stufe, bei der der Reis noch leicht köchelt.
- Topf dicht verschließen. Lassen Sie den Reis zugedeckt garen und nehmen Sie den Deckel während dieser Zeit möglichst nicht ab. Entweichender Dampf verändert die Flüssigkeitsmenge und verlängert die Garzeit.
- Reis garen. Halten Sie sich an die sortenspezifische Zeit. Rühren Sie während des Quellens nicht um.
- Reis ruhen lassen. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie ihn 5 bis 10 Minuten zugedeckt stehen.
- Vorsichtig auflockern. Heben Sie die Körner mit einer Gabel auseinander. Ein Kochlöffel zerdrückt die Körner leichter und macht den Reis klebriger.
Ein kleines Stück Butter oder ein Teelöffel Öl ist optional. Es verändert den Geschmack und kann die Körner beim Auflockern etwas geschmeidiger machen.
Wie viel Wasser braucht Reis?
Eine pauschale Regel wie „doppelt so viel Wasser“ passt nicht zu jeder Reissorte. Verwenden Sie zuerst die Angaben auf der Verpackung. Fehlen diese, helfen die folgenden Richtwerte für die Quellmethode.
| Reissorte | Wasser auf 1 Teil Reis | Richtwert für die Garzeit |
|---|---|---|
| Weißer Langkornreis | etwa 1,75 Teile | 18 bis 20 Minuten |
| Weißer Mittel- oder Rundkornreis | etwa 1,5 Teile | 25 bis 30 Minuten |
| Basmati | häufig etwa 1,5 Teile | etwa 15 Minuten |
| Jasminreis | häufig etwa 1,5 Teile | etwa 15 Minuten |
| Parboiled-Reis | etwa 2 Teile | 25 bis 30 Minuten |
| Naturreis oder Vollkornreis | etwa 2 Teile | 40 bis 45 Minuten |
| Schwarzer Reis | etwa 1,75 bis 2 Teile | 30 bis 45 Minuten |
| Roter Reis | etwa 2 bis 3 Teile | 20 bis 45 Minuten |
Die Angaben sind Startwerte. Topfgröße, Deckel, Herdleistung und gewünschte Bissfestigkeit verändern das Ergebnis. Ein breiter Topf lässt Wasser schneller verdampfen als ein schmaler Topf. Ein schlecht schließender Deckel führt ebenfalls zu einem höheren Flüssigkeitsverlust.
Reis und Wasser abmessen
Messen Sie Reis und Wasser mit demselben Gefäß ab. Das Verhältnis bleibt dadurch gleich, unabhängig davon, ob Sie eine Tasse, einen Messbecher oder eine Küchenwaage verwenden.
Als praktische Orientierung:
- Aus 200 g Reis ergeben sich ungefähr 2 bis 3 Beilagenportionen.
- 200 g Basmati benötigen häufig etwa 300 ml Wasser.
- 200 g weißer Langkornreis benötigen je nach Produkt etwa 350 ml Wasser.
- Naturreis braucht deutlich mehr Zeit und oft mehr Flüssigkeit.
Welche Reissorte eignet sich für welches Gericht?
Die Reissorte bestimmt, ob die Körner locker, weich, bissfest oder klebrig werden.
Langkornreis
Weißer Langkornreis bleibt nach dem Garen meist vergleichsweise locker. Er passt zu Currys, Gemüse, Fleischgerichten, Reispfannen und Reissalaten. Waschen Sie ihn gründlich, wenn Sie möglichst getrennte Körner wünschen.
Basmati
Basmati ist aromatisch und bleibt bei passender Zubereitung locker. Er eignet sich besonders für Currys, Dal und orientalisch oder indisch gewürzte Gerichte.
Für eine einfache Zubereitung:
- 200 g Basmati waschen.
- Mit etwa 300 ml Wasser und etwas Salz aufkochen.
- Hitze reduzieren und den Reis zugedeckt 12 bis 15 Minuten garen.
- Den Topf vom Herd nehmen und den Reis 5 bis 10 Minuten ruhen lassen.
- Anschließend mit einer Gabel auflockern.
Ein Einweichen von 15 bis 30 Minuten kann die Körner gleichmäßiger quellen lassen. Nach dem Einweichen nimmt der Reis bereits Wasser auf. Verringern Sie deshalb die Kochwassermenge und orientieren Sie sich an der Packungsangabe.
Jasminreis
Jasminreis duftet aromatisch und wird weicher sowie leicht klebriger als Basmati. Er passt zu südostasiatischen Gerichten. Waschen Sie ihn je nach gewünschter Konsistenz kurz oder gründlich. Weniger Waschen lässt mehr Oberflächenstärke am Korn.
Mittel- und Rundkornreis
Diese Sorten geben beim Garen mehr Stärke ab. Sie werden weich und klebrig und eignen sich deshalb für Milchreis, Sushi, Paella und Desserts.
Rundkornreis ist keine gute Wahl, wenn Sie eine besonders lockere Beilage suchen. Für einen Reissalat passen Langkornreis oder Parboiled-Reis meist besser.
Parboiled-Reis
Parboiled-Reis wurde vor dem Schälen behandelt und bleibt beim Kochen vergleichsweise körnig. Er eignet sich für Beilagen und Reissalat. Die Körner verzeihen kleine Abweichungen bei der Zubereitung eher als manche empfindliche Langkornsorten.
Naturreis und Vollkornreis
Naturreis enthält die äußeren Kornschichten und bleibt dadurch bissfester. Er benötigt mehr Zeit und Flüssigkeit als weißer Reis. Rechnen Sie mit mindestens 40 bis 45 Minuten und prüfen Sie gegen Ende die Konsistenz.
Risottoreis
Risottoreis wird nach einer anderen Methode zubereitet. Er wird zunächst häufig mit Zwiebeln und etwas Fett angeschwitzt. Danach kommt die Flüssigkeit portionsweise dazu, während Sie regelmäßig rühren. Die freigesetzte Stärke sorgt für die cremige Konsistenz.
Behandeln Sie Risottoreis deshalb nicht wie einfachen Beilagenreis. Beim Risotto gehört das Rühren zum Rezept. Bei lockerem Langkornreis führt häufiges Rühren dagegen zu einer klebrigeren Konsistenz.
Quellmethode oder Kochen in reichlich Wasser?
Beide Methoden funktionieren. Die richtige Wahl hängt von Reissorte, Gericht und gewünschter Kontrolle über die Konsistenz ab.
Quellmethode
Bei der Quellmethode nimmt der Reis die abgemessene Flüssigkeit vollständig auf.
Vorteile:
- Der Reis behält mehr Geschmack aus der Kochflüssigkeit.
- Sie benötigen nur einen Topf.
- Die Methode eignet sich gut für Basmati, Jasmin und Langkornreis.
- Nährstoffe gehen weniger stark mit abgegossenem Wasser verloren.
Nachteile:
- Die Wassermenge muss stimmen.
- Zu viel Wasser macht den Reis weich oder matschig.
- Zu wenig Wasser lässt die Körner hart bleiben.
Kochen in reichlich Wasser
Bei dieser Methode kochen Sie den Reis in deutlich mehr Wasser als nötig und gießen ihn anschließend ab. Das Verfahren ähnelt dem Kochen von Nudeln.
- Reis waschen.
- Einen großen Topf mit reichlich Wasser aufkochen.
- Reis hineingeben und nach Packungsangabe oder bis zur gewünschten Bissfestigkeit garen.
- Reis in einem Sieb abgießen.
- Kurz ausdampfen, dann vorsichtig auflockern.
Diese Methode eignet sich für größere Mengen und verzeiht ungenaues Abmessen besser. Durch das Abgießen können jedoch wasserlösliche Nährstoffe und Geschmack in die Kochflüssigkeit übergehen.
Reis und anorganisches Arsen
Reis kann anorganisches Arsen enthalten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt zur Verringerung der Aufnahme, Reis direkt vor dem Kochen zu waschen, in reichlich Wasser zu garen und das überschüssige Wasser anschließend abzugießen.
Kurzes Abspülen allein ist mit dieser Methode nicht gleichzusetzen. Unter bestimmten Versuchsbedingungen reduzierte das Kochen im Verhältnis von 1 Teil Reis zu 6 Teilen Wasser mit anschließendem Abgießen den Arsengehalt deutlich. Das Ergebnis hängt jedoch vom Reis, vom Wasser und von der Zubereitung ab und lässt sich nicht als fester Haushaltswert garantieren.
Wer häufig Reis isst, sollte außerdem verschiedene Getreide und Beilagen abwechseln. Naturreis kann wegen seiner erhaltenen äußeren Kornschichten höhere Arsengehalte aufweisen als weißer Reis.
Reis richtig waschen, einweichen und anrösten
Waschen für lockere Körner
Waschen entfernt lose Stärke von der Oberfläche. Das hilft besonders bei Basmati und Langkornreis, wenn die Körner getrennt bleiben sollen.
So geht es:
- Reis in ein feines Sieb geben.
- Unter kaltem Wasser spülen.
- Mit den Fingern vorsichtig durchmischen.
- Spülen, bis das Wasser deutlich klarer abläuft.
- Reis gut abtropfen lassen.
Das Wasser muss nicht vollständig glasklar werden. Die natürliche Stärke im Reiskorn bleibt erhalten.
Einweichen
Einweichen eignet sich besonders für Basmati und manche Vollkorn- oder Spezialreissorten. Die Körner nehmen bereits vor dem Kochen Wasser auf und können dadurch gleichmäßiger quellen. Die genaue Wirkung hängt von der Sorte und der Einweichdauer ab.
Nach dem Einweichen:
- Den Reis gründlich abtropfen lassen.
- Die Wassermenge anpassen.
- Die Packungsangabe beachten.
- Die Garzeit früher prüfen.
Anrösten
Beim Pilaw-Verfahren rösten Sie den gewaschenen und gut abgetropften Reis kurz in Öl oder Butter an. Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze können Sie ebenfalls anschwitzen. Danach gießen Sie die Flüssigkeit auf und garen den Reis zugedeckt.
Das Anrösten bringt ein nussigeres Aroma und unterstützt eine körnige Konsistenz. Für Milchreis, Risotto und sehr weichen Reis ist diese Methode weniger passend.
Woran erkennen Sie, dass Reis gar ist?
Der Reis ist gar, wenn die Körner weich genug für die gewünschte Verwendung sind und keine harte, kreidige Mitte mehr haben. Bei der Quellmethode sollte die Flüssigkeit weitgehend aufgenommen sein.
Prüfen Sie den Reis erst gegen Ende der angegebenen Garzeit. Öffnen Sie den Deckel nur kurz, nehmen Sie ein Korn heraus und probieren Sie es. Ein wenig Restwasser ist unproblematisch. Lassen Sie den Reis zugedeckt weiterziehen oder gießen Sie überschüssiges Wasser vorsichtig ab, wenn die Körner bereits gar sind.
Warum wird Reis matschig, hart oder klebrig?
Der Reis ist matschig
Häufige Ursachen sind:
- zu viel Wasser,
- eine zu lange Garzeit,
- ein nicht passendes Wasserverhältnis,
- starkes Rühren,
- eine von Natur aus klebrige Reissorte.
Verwenden Sie beim nächsten Mal weniger Wasser und halten Sie die Garzeit genauer ein. Lassen Sie den Reis nach dem Kochen kurz ausdampfen und lockern Sie ihn mit einer Gabel.
Der Reis ist noch hart
Harte Körner entstehen durch zu wenig Flüssigkeit, einen undichten Deckel oder eine zu kurze Garzeit. Naturreis braucht außerdem deutlich mehr Zeit als weißer Reis.
Geben Sie bei Bedarf 2 bis 4 Esslöffel Wasser hinzu. Verschließen Sie den Topf wieder und garen Sie den Reis einige Minuten weiter. Danach sollte er zugedeckt ruhen.
Der Reis klebt stark
Klebrigkeit entsteht durch die Reissorte, Oberflächenstärke, zu viel Wasser und starkes Rühren. Rundkornreis klebt von Natur aus stärker als Langkornreis.
Für lockereren Reis:
- wählen Sie Langkornreis oder Basmati,
- waschen Sie den Reis gründlicher,
- messen Sie das Wasser genau ab,
- rühren Sie während des Garens nicht um,
- lockern Sie den fertigen Reis mit einer Gabel.
Der Reis brennt am Topfboden an
Zu hohe Hitze, zu wenig Flüssigkeit oder langes Warmhalten auf der heißen Herdplatte lassen Reis anbrennen. Ein Topf mit dickem Boden verteilt die Wärme gleichmäßiger.
Reduzieren Sie die Hitze direkt nach dem Aufkochen und nehmen Sie den Topf nach der Ruhezeit vom warmen Kochfeld.
Der Reis kocht über
Ein zu kleiner Topf, starke Hitze und viel Oberflächenstärke fördern das Überkochen. Verwenden Sie einen größeren Topf, waschen Sie den Reis und reduzieren Sie die Hitze unmittelbar nach dem Aufkochen.
Gekochten Reis sicher aufbewahren
Roher Reis kann Sporen von Bacillus cereus enthalten. Diese Sporen überstehen das Kochen. Bleibt gekochter Reis längere Zeit bei Raumtemperatur stehen, können sich die Bakterien vermehren und Giftstoffe bilden. Erneutes Erhitzen beseitigt diese Giftstoffe nicht zuverlässig.
Beachten Sie deshalb folgende Regeln:
- Servieren Sie den Reis direkt oder kühlen Sie ihn möglichst schnell ab.
- Verteilen Sie große Mengen auf flache Behälter oder mehrere kleine Portionen.
- Lassen Sie Reis im Topf, Reiskocher oder Dampfgarer nicht langsam bei Raumtemperatur abkühlen.
- Kühlen Sie ihn idealerweise innerhalb einer Stunde.
- Bewahren Sie ihn abgedeckt im Kühlschrank auf.
- Verbrauchen Sie gekühlten Reis am besten innerhalb von 24 Stunden.
- Erhitzen Sie ihn nur einmal und vollständig dampfend heiß.
Reis, der mehrere Stunden bei Raumtemperatur gestanden hat, gehört in den Abfall. Geruch und Aussehen zeigen nicht zuverlässig, ob sich bereits Giftstoffe gebildet haben.
Reis im Reiskocher zubereiten
Ein Reiskocher übernimmt das Aufkochen, die Temperaturregelung und häufig auch die Warmhaltephase. Die Wassermenge bleibt trotzdem von Reissorte, Modell und Messbecher abhängig.
So gehen Sie vor:
- Reis nach Bedarf waschen.
- Reis und Wasser nach Bedienungsanleitung einfüllen.
- Passendes Programm auswählen.
- Nach dem Signal einige Minuten ruhen lassen.
- Lockern Sie den Reis mit dem Reislöffel oder einer Gabel.
Verwenden Sie für Risotto, Milchreis und Paella nur ein dafür vorgesehenes Programm oder die entsprechende Zubereitung im Topf. Das Standardprogramm für Beilagenreis passt nicht automatisch zu diesen Gerichten.
Häufige Fragen zum Reiskochen
Muss man Reis immer waschen?
Nein. Waschen ist vor allem sinnvoll, wenn Sie lockerere Körner wünschen oder die Zubereitung mit reichlich Wasser und anschließendem Abgießen wählen. Bei Risotto bleibt Stärke erwünscht, weil sie für die cremige Konsistenz sorgt.
Wie viel Wasser braucht Basmati?
Als Ausgangspunkt gilt häufig ein Verhältnis von 1 Teil Basmati zu 1,5 Teilen Wasser. Prüfen Sie zuerst die Packungsangabe. Einweichen verändert die benötigte Wassermenge.
Wie lange muss weißer Reis kochen?
Weißer Langkornreis benötigt in der Quellmethode meist 18 bis 20 Minuten. Basmati und Jasminreis sind häufig nach etwa 15 Minuten gar. Die konkrete Garzeit hängt vom Produkt und vom Topf ab.
Warum soll der Reis nach dem Kochen ruhen?
Während der Ruhezeit verteilt sich die Feuchtigkeit gleichmäßiger. Die Körner werden dadurch häufig lockerer und garen sanft nach.
Darf man Reis am nächsten Tag essen?
Ja, wenn Sie ihn schnell abgekühlt, abgedeckt gekühlt und innerhalb von 24 Stunden verbraucht haben. Er sollte beim Wiedererhitzen vollständig dampfend heiß werden und nur einmal erhitzt werden.
Welche Methode reduziert Arsen stärker?
Das BfR empfiehlt dafür das Waschen, Kochen in reichlich Wasser und anschließende Abgießen. Die Quellmethode nimmt die gesamte Flüssigkeit auf und ist für dieses Ziel weniger geeignet.
Die kurze Merkhilfe
Reissorte prüfen, Wasser abmessen, zugedeckt bei kleiner Hitze garen, 5 bis 10 Minuten ruhen lassen und mit einer Gabel auflockern. Für möglichst lockere Körner helfen gründliches Waschen und ein passendes Langkornprodukt. Für mögliche Arsenreduzierung wählen Sie gelegentlich die Methode mit reichlich Wasser und anschließendem Abgießen.
